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Pilotenlizenz für Flugautos?

Gegen den Stau: Flugautos

 

Nachdem uns in den Industrieländern der Stau auf den Straßen seit vielen Jahren auf den Senkel geht, ist man nach wie vor noch dabei,  Flugautos richtig serientauglich zu entwickeln. Dabei ist dies eine Idee, die bereits vor 100 Jahren auf einer Automobilausstellung als Autoalternative in Paris gezeigt wurde. Aber bis dato findet man keines der Flugzwitter so richtig im Alltagseinsatz.

 

Das liegt zum einen an den horrenden Kosten, die bis dato für die Entwicklung und Serienproduktion eines Flugautos hingelegt werden müssen, zum anderen auch an technischen Hürden, die nun aber überwunden sind.

Die bestehenden Flugautos sind eher Gleitschirme mit einem Autokäfig oder kleinere Flugzeuge mit Auto-typischen Rädern.

Hier mal die von mir erforschten Kontrahenten mit Ihren “fliegenden Kisten”.

Die Braunschweiger Firma Carplane®  erhielt für ihr Flugauto den Preis für die beste Geschäftsidee 2011. Der Preis wurde der Firma vom deutschen Verkehrsminister überreicht.

 

Carplane®

  • Hersteller: Carplane GmbH
  • Hauptsitz: Braunschweig, Deutschland
  • Luft: 220 km/h
  • Straße: 175km/h
  • Preis: unter 100.000 Euro
  • Marktstart:2015
  • http://carplane.com

 

Skycar® 100 LS (1-Sitzer)

Skycar® 200 LS (2-Sitzer)

Skycar® M400 (4-Sitzer)

  • Hersteller: Moller International
  • Hauptsitz: Davis in Kalifornien, USA.
  • Börse: OTC.BB (MLER.OB)
  • Luft: 531 km/h
  • Straße: n.a.
  • Preis: n.a.
  • Marktstart: n.a.
  • http://Moller.com
  • Besonderheit: Vertikaler Start möglich
  • Produktion in China geplant

 The Transition® (2-Sitzer)

  • Hersteller: Terrafugia®
  • Hauptsitz: Boston , Massachusetts, USA.
  • Luft 185km/h
  • Straße 105 km/h
  • Preis: ca. 200.000 Euro
  • Markstart: Ende 2012
  • http://Terrafugia.com

 

Aircar (Liz. pat.) (4-Sitzer)

  • Hersteller: Milner Motors
  • Firmensitze: Vancouver in Washington + Bethesda in Maryland , USA.
  • Luft: 380 km/h
  • Straße: 130 km/h
  • Preis: 450.000 US-$
  • Marktstart: n.a.
  • http://Milner-Motors.com

 

Die benötigte Lizenz ist in den USA für die meisten einfacheren Flugautos der einem Leichtflugzeug gleichgesetzt, in Deutschland ist man in der Lizensierungsphase.

 

Fluggebühren

Wenn man einen Flug als Passagier mal verpasst, bekommt man dann die bezahlten Fluggebühren zurück?

Habt Ihr Euren Flug verpasst, und  keinerlei Versicherung abgeschlossen, könnt Ihr zumindest versuchen, einen Teil der bezahlten Steuern und Gebühren von der Fluggesellschaft wieder zu erhalten.

Der Preis für ein Flugticket setzt sich zusammen aus dem Preis für den eigentlichen Flug, und aus den, natürlich nur bei Flugaufnahme entstehenden, Fluggebühren wie Flughafentax, die Security, Gepäckabfertigung, Kerosinzuschlag usw.

Um diese von Euch im voraus bezahlten Fluggebühren und Steuern zurückzufordern, solltet Ihr am Besten gleich am Flughafen vorort nachfragen, oft geht es recht einfach zu regeln ,etwa per E-mail.

 

 

Verkehrspilot

Wie wird man nun Verkehrspilot ?

Die Ausbildung zum Verkehrspilot bei den grossen Luftfahrgesellschaften kosten zw. 50 und 80 tausend Euro, zusätzlich sollte man noch xx tausend Euro für die Lebenshaltung rechnen.

Diesen Betrag wird der erfolgreiche First-Officer und später dann zum  Verkehrspilot aufgestiegene Flugschüler dann wieder reinfliegen.

Einige Gesellschaften wollen auch noch einen abgeschlossenen Type Rating Kurs sehen, das kostet dann noch mal extra.

was verdient ein Einsteiger als Co-Pilot?

das ist Verhandlungssache und hängt stark vom Arbeitgeber ab, in Deutschland eher nicht unter 45k Euro pro Jahr.

was verdient ein Lufthansa-Pilot nach einigen Flugjahren?

Tja, das ist wohl bekannt, dass hier ein Haufen Schotter fließt, aber schliesslich leisten die Kapitäne der Lüfte auch viel.

Die Ausbildung zum Verkehrspilot ist die härteste und schwierigste aller Ausbildungen. Leider können nur wenige Schüler die beste  Ausbildung geniessen, die Plätze werden nach einem harten Auswahlverfahren vergeben. Als Alternative gibt es aber auch die private Finanzierung der Berufspiloten–Lizenz

 

 

Berufspilot

Wie wird man Berufspilot?

z.B. bei der Bundeswehr kann man eine Lizenz machen, aber auch bei privaten Anbietern gibt es Kurse zum Erreichen der Lizenz des Berufspiloten

Im Unterschied zur Privatlizenz wird ein englisches Funkzeugnis, Instrumentenflugberechtigung für Nachtflüge und Flügen bei schlechter Sicht, sowie ein Nachweis über 200 geflogene Stunden als Pilot auf Motorflugzeugen mit einer weiteren theoretischen Prüfung verlangt.

Man kann als Berufspilot Düsenjets und ein- und zweimotorige Propellermaschinen fliegen bis zu einer Startlast von 12,5 Bruttotonnen.

Gerade auch der Bereich der privaten Jetfirmen braucht Beufspiloten für ihre Minijet-Taxis und andere Privatjets für Businessflieger, VIP`s, eilige Medizin- und Ambulanzflüge.

 

 

Privatpilot

wo kann man eine Ausbildung zum Piloten absolvieren?

- Bei der Privatpilotenausbildung gibt es verschiedene Lizenzen.

- für Ballons (D)

- für Hubschrauber (H)

- für Motorflugzeuge (A)

Allen gleich ist, daß man nur am Tag , nur bei guter Sicht und nur zum privaten Spass fliegen darf.

Die nächste Stufe ist dann der Berufspilot , er fliegt Businessmäßig.

Eine Ausbildung zum Verkehrspiloten ist die beste und teuerste Ausbildung.

wie hoch sind die Gebühren und Kosten bei der Ausbildung zum Piloten?

Die Privatpilotenlizenz kostet etwa 8-10.000 Euro, danach sind etwa 100 Euro pro Monat fällig für die notwendigen Nachuntersuchungen und die Einhaltung der vorgeschriebenen Pflicht-Flugstunden.

wie setzen sich die Flugausbildungskosten  zusammen?

Theorie, Funkkurs, Untersuchungen, Karten etc. 30% ,

Flugpraxis mit dem Ausbilder 70%

welche körperlichen Voraussetzungen gelten für den Erwerb der Pilotenlizenz?

- allgemeine gute körperliche Verfassung

- Augen und HNO Untersuchung

- Blutwerte, Harnwerte etc.

- EKG, Hörtest und die Lunge wird untersucht.

- alles durch einen speziellen Flugarzt begutachtet und bescheinigt.

 

Fluglotsen

Die Anforderungen für angehende Fluglotsen sind ähnlich wie für Piloten sehr hoch.

Der Medizinmann muss mit dem Probanden zufrieden sein, sprich ein kompletter Gesundheitscheck mit keinen Auffälligkeiten ist Vorraussetzung, ganz klar, daß ein Blinder oder ein Hypertoniker nicht geeignet ist, im Tower die Maschinen runterzuholen.

Dann werden sehr gute Englischkenntnisse verlangt, die Fähigkeit räumlich zu denken sollte gut ausgebaut sein, Belastbarkeit in Stresssituationen, man sollte sich auch gut konzentrieren können, sprich ein ruhiges, ausgeglichenes Profil aufweisen.

Des weiteren:

- allg. Abitur od. vergleichbar

- Höchstalter 24 Jahre, zumindest bei der Deutschen Flugsicherung

- Englischkenntnisse Level C1, also sogar mehr als beim Piloten

- Führungszeugnis und Sicherheitscheck ok

 

 

 

Qualifikation

Klar, daß die Anforderungen von den großen Fluggesellschaften an Ihre Verkehrspiloten etwas höher sind als etwa an das Bordpersonal am Schalter.
Da diese Internetseite für den deutschsprachigen Raum erstellt wurde, hier mal ein Beispiel an ein Anforderungsprofil für einen Verkehrspilot aus dem Bereich Deutschland/Schweiz/Austrilandia:
  •  EU- oder EFTA-Bürger/in
  • Alter zwischen 17 und 35 Jahren
  • Grösse zwischen 160-200 cm
  • Abitur, Fachhochschulreife oder Ausbildung  (2/3Jahre)
  •  Grundwehrdienst oder Zivildienst muss abgeschlossen (überwunden:-) sein.
  • Deutsch und Englisch fliessend, Nachweis Sprachkenntnisse B2 gemäss Euroreferenzrahmen.
  • Offizielle Funksprache etc. ganz klar NUR  Englisch!
  • (über Russland kommt man dann wohl mit dem russischem Englisch besser durch, genauso wie das English in Lima eher Spanisch klingt… Iberia seis-seis-cinco-uno ya llegamos :-)

Hier gehen wir noch auf spezielle Anforderungen von einigen grossen Fluggesellchaften ein.

 

Hier gehts zu den Videos, unter anderem ein Flugzeug für blinde Piloten

DLR Eignungstest

Vorbeitungstest zur Pilotenprüfung beim DLR

Bei der Auswahl der zur Ausbildung zugelassenen Bewerbern bei einer Fluglinie, oder auch bei der Bundeswehr, wird ein umfangreicher Eignungstest, der auch einen medizinischen Test beinhaltet, vorgenommen.  Der Test findet zumeist in einem Assessment-Center statt.

Die deutsche Lufthansa, TuiFly und Austrian Air etwa lässt diesen Eignungstest in Hamburg vom Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) durchführen. Air Berlin hat dazu Interpersonal als Dienstleister engagiert.

Das DLR testet die Bewerber 2 Tage lang je 4 Stunden, es werden am Computer  Reaktions- und Geschicklichkeitstests durchgeführt. Zudem werden Kenntnisse in Englisch, Mathematik und Physik abgefragt. Neben diversen psychologischen Tests wird die Belastungsfähigkeit in verschiedenen Stresssituationen und die Teamfähigkeit gecheckt.

Zur Vorbereitung auf die Prüfung, die im Übrigen nur einmal durchgeführt werden darf, gibt es verschiedene Hilfen wie Computertests oder auch mehrtägige Schulungen. Diese sind zu empfehlen. Wenn der Test auch immer wieder verändert wird, hilft es, in etwa zu wissen wie vorgegangen wird und was bei den Prüfungen in etwa abgefragt werden kann

Lufthansa Air Berlin Germanwings Swiss

1. Lufthansa

Um eine Ausbildung zum Luftfahrtkapitän oder Verkehrspilot bei der Lufthansa zu bekommen, muss man an einem Eignungstest des DLR teilnehmen.

Die Vorraussetzungen, um zur Prüfung eingeladen zu werden:

  • Mindestalter 17, max. 29 Jahre, fließende Deutsch- und Englischkenntnisse (Level B1)
  • Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (Fachhochschulreife reicht beim Kranich nicht)
  • Gute physische Konstitution
  • Körpergröße: 1,65 bis 1,98 Meter
  • Gutes Sehvermögen (+/- 3 Dioptrien)
  • Staatsangehörigkeit in der EU oder eine Aufenthaltsberechtigung oder eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis für die BRD
  • Uneingeschränkter Reisepass
  • Verantwortungsbewusstsein, Disziplin, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
  • Überzeugende Darlegung, warum man Pilot werden will
Die Lufthansa bietet auf ihrer Webseite einen kleinen PiotenTest an, mit diesem Test kann man seine Fähigkeiten schon mal kurz online antesten.
In Bremen und in Frankfurt am Main bietet die Lufthansa einige Termine für Schnuppertage an, zu diese kann man sich hier anmelden

Die Lufthansa übernimmt 12o.000 der Ausbildungskosten, 60.000 Euro werden dem Auszubildenden als Darlehen vorgestreckt, das der Bewerber nach erfolgreichem Abschluss und 4 Monate nach Arbeitsaufnahme mit mtl. 400 Euro locker abbezahlen kann.

Die Ausbildung erfolgt in Bremen und in Phoenix/Arizona.

Das Einstiegsgehalt bei der Lufthansa beträgt ca. 60.000 Euro, zzgl. Vergütungen und Sozialleistungen.

Also verdient man am Anfang etwa 5000 Euro pro Monat, nach 9-12 Jahren steigt man vom Co-Piloten, dem First Officer, zum Flugkapitän auf.

Hier liegt das Einstiegsgehalt bei 110.000 Euro, im Laufe der Dienstjahre steigt das Gehalt kontiniuierlich an.

2. Air Berlin

Um bei Air Berlin in den Eignungstest zur Ausbildung zum Verkehrsflugzeugkapitän oder Verkehrspilot zu gelangen, müssen folgende Vorraussetzungen schonmal erfüllt sein:

· Deutsch und Englisch in Wort und Schrift
· Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife
· Abgeleisteter Wehr- oder Zivildienst
· Alter bei Ausbildungsbeginn 19 bis 35 Jahre + 364 Tage
· EU-Staatsangehörigkeit oder unbefristete Aufenthalts-/Arbeitgenehmigung
· Uneingeschränkter Reisepasses
· Führerschein Klasse B
· Internetzugang mit Email
· Medical Class 1 ( kann auch nachgereicht werden)
· Gutes Sehvermögen (+/-3 Dioptrien)

Air Berlin bildet zwischen 30 und 60 Bewerber jährlich zum Verkehrsflugzeugführer aus.

Die Flugschule der Air Berlin ist in Essen und fliegt am Flughafen Mülheim.

Der selbst zu finanzierende Eigenanteil liegt, wie bei der Lufthansa, bei etwa 60.000 Euro der im Gesamten 120.000 Euro kostenden Ausbildung.

Air Berlin bietet z.B. die Finanzierung über ihre Hausbank an.

Als Einstiegsgehalt winken bei Air Berlin 50.000 Euro für den Ersten Offizier, das ist der offizielle Name des Co-Piloten.

Nach etwa 4  Jahren kann man dann schon zum Kapitän aufsteigen, mit einem Salär von 100.000 Euro hat man es geschafft.

Der Weg dorthin führt aber durch eine strenge Auswahl, hier erstmal die Mindestvorraussetzungen, die man mitbringen muss, um zum Eignungstest eingeladen zu werden.

 

3. Germanwings und LH Cityline

Germanwings und LH Cityline bilden Flugverkehrskapitäne (ATPL frozen)  in der FCA, der Flight Crew Academy, aus.

Die Vorraussetzungen hierfür sind:

- Abitur oder fachgebundene Hochschulreife

- Positive flugpsychologische Eignungsfeststellung/Berufsgrunduntersuchung (BU) der Lufthansa durch das „Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt”

- Teilnahme an der Lufthansa Firmenqualifikation (FQ) mit positivem Ergebnis am ersten Tag

- Flugmedizinisches Tauglichkeitszeugnis Class 1 JAR-FCL und FAA Medical Class 3, ausgestellt von einem Aeromedical Center.

Die Kosten für die Ausbildung belaufen sich auf 67.900 Euro, wobei bis zu 50.000 Euro durch ein Darlehen ohne Sicherheiten finanziert werden können.

Auch von der FCA werden regelmäßig Infotage in München und Frankfurt/Main angeboten.

Die Ausbildung dauert 18 Monate. Vor dem Einstieg zur Ausbildung absolviert man auch hier wieder beim DLR den Eignungstest.

Die Theorie besteht hierbei aus einem Wechsel vonUnterricht vor Ort  und betreutem E-Learning.

Der Unterricht findet größtenteils in Englisch statt.

Ausbildungsverlauf
Theoretische Phase I » Frankfurt » 8 Wochen
Flugphase I » Vero Beach » 14 Wochen
Theoretische Phase II » Frankfurt » 36 Wochen
Flugphase II » Rostock-Laage » 12 Wochen
MCC Simulator » Frankfurt » 4 Wochen

 4.Swiss

Allein im Jahr 2011 will die schweizer Fluggesellschaft Swiss von ihrer Flugschule Swiss Aviation Training mehr als 70  Verkehrspiloten und  50 Co-Piloten übernehmen.

Bis 2014 braucht man auch erste Piloten für 9 neue Flieger, die Schulung hierfür dauert eineinhalb Jahre.

Für die fünf A 330 auf der Langstrecke und den vier A 320 auf der Kurz- beziehungsweise Mittelstrecke etwa 100 bis 110 neue Piloten und Co-Piloten.

Die Swiss bietet auf der Seite ihrer Flugschule regelmässig eine Informationsveranstaltung in Zürich an, auf der man sich vorab schonmal über die Ausbildung und das Umfeld informieren kann.

Die Unterschiede zwischen Verkehrspilot, Berufspilot und Privatpilot sind enorm, die Anforderungen verschieden und die Auswahlkriterien für den Beruf Pilot oder Verkehrspilot sind sehr streng. Mit Recht werden sich viele sagen, vertrauen wir doch täglich den Kapitänen der Lüfte unser Leben an.

 

Pilotenvideos

Hier noch ein paar sehenswerte Videos zum Thema Piloten Ausbildung etc. :

 

Bundeswehr Luftwaffe Ausbildung

Flugausbildung in den USA

Ausbildung Euro Fighterpilot (Teil 1)

Ausbildung Euro Fighterpilot (Teil 2)

Euro Fighter gegen  Schumacher im Ferrari

Lufthansa Pilotenausbildung (Teil 1)

Lufthansa Pilotenausbildung (Teil 2)

Lufthansa Pilotenausbildung (Teil 3)

Lufhansa Pilotenausbildung (Teil 4)

Lufthansa Pilotenausbildung (Teil 5)

Traumjob Pilot – Der lange Weg ins Cockpit (Teil 1)

Traumjob Pilot – Der lange Weg ins Cockpit (Teil 2)

Traumjob Pilot – der lange Weg ins Cockpit (Teil 3)

Traumjob Pilot – der kange Weg ins Cockpit (Teil 4)

Der harte Weg zur Fluglizenz (Teil 1)

Der harte Weg zur Fluglizenz (Teil 2)

Der harte Weg zur Fluglizenz (Teil 3)

Der harte Weg zur Fluglizenz (Teil 4)

Der harte Weg zur Fluglizenz (Teil 5)

Nachtlandung Los Angeles

Nachtlandung Dublin

Nachtlandung A380 in Dubai

Blue Angels

Top 10 Bomber

Verticopter

Solarflugzeug

Besondere Flugzeuge

Verrückte Flugzeuge

Die 10 besten Landungen

Die 10 gefährlisten Flughäfen

Blinde Piloten – blind pilots – pilotos ciegos